Mützenflut ;-)

Mohammed mit Mütze in Sierra Leone.
Und auch in den Projekten vor Ort ist der logistische Aufwand enorm, denn das Verteilen der Babymützen und die Aufklärung über das Warmhalten der Babys nach der Geburt ist nur ein Schritt von vielen, die notwendig sind, um die Säuglingssterblichkeit zu senken. Zusätzlich müssen Geburtshelferinnen ausgebildet werden, die den Müttern nicht nur bei der Entbindung zur Seite stehen, sondern sie auch über die bestmögliche Hygiene und die Wichtigkeit des Stillens aufklären. Außerdem benötigen die Neugeborenen Impfungen und Medikamente. Und da all diese Maßnahmen Geld kosten, sind die Säuglinge in unseren Projektländern weiterhin auf Ihre Hilfe angewiesen! Schon kleine Beträge helfen, die notwendigen Impfungen, Medikamente und medizinische Vorsorgeuntersuchungen zu finanzieren! Es bleibt also viel zu tun. Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung im Kampf gegen die Säuglingssterblichkeit!
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LnddMiles am Sonntag, 26. Juli 2009
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