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Eisige Temperaturen in Serbien: Lebensgefahr für Kinderflüchtlinge

Foto: Tatjana Ristic/Save the Children

Drei Kinderflüchtlinge im Alter von 9 und 10 Jahren suchen in einer leer stehenden Lagerhalle Schutz vor der eisigen Kälte. Foto: Tatjana Ristic/Save the Children

Eisige Temperaturen bringen das Leben von 2.000 Flüchtlingen, darunter 300 Kinder, in Gefahr: Sie leiden an Unterkühlung, Frostbeulen und es sind erste Kältetote zu beklagen.

Gestrandet in der serbischen Hauptstadt Belgrad schlafen die Kinder bei eisigen Temperaturen von bis zu -14° in provisorischen Unterkünften, während sie darauf warten,  nach Ungarn einreisen zu dürfen.


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“Hier sind Kinder willkommen”

Madas Geburtstagsfeier bei der Eröffnung des ersten kinderfreundlichen Raums von Save the Children in DeutschlandWer hat noch nicht vom Flughafen Tempelhof gehört? Das Gelände hat schon fast Kult-Status – unter anderem, weil dort zwischen 1948 und 1949, zu Zeiten der Berliner Luftbrücke, die sogenannten „Rosinenbomber“ der Alliierten landeten. Diese versorgten rund 2,5 Millionen West-Berliner mit Lebensmitteln, Heizbriketts und anderen lebenswichtigen Hilfsgütern. Und mit Süßigkeiten – für die Kinder, die rund um das Flughafengelände herum lebten.

Auch heute dreht sich auf dem Flughafen vieles um die Bedürfnisse von Kindern und ihren Familien: Seit Ende Oktober dient er als Notunterkunft für derzeit rund 2.000 Flüchtlinge. 850 von ihnen sind jünger als 18 Jahre. Kurz vor Weihnachten hat Save the Children deswegen den ersten „Kinderfreundlichen Raum“ (Child Friendly Space) in Deutschland auf dem Flughafengelände eingerichtet.


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Sozialer Tag-Projekt in Jordanien – Jugendliche von Schüler Helfen Leben vor Ort

Rajiv (20), Janny (18) und Anna-Lena (19)

Die Freiwillige Anna-Lena (19) und die Schüler Janny (18) und Rajiv (20) engagieren sich bei Schüler Helfen Leben (SHL). Gemeinsam mit Mitarbeiterinnen der Stiftung und Save the Children Deutschland reisten sie im Juni in den Norden Jordaniens. Dort wollten sie sich unter anderem im Flüchtlingslager Za’atari nahe der syrischen Grenze von der Situation Gleichaltriger, die unfreiwillig zu Opfern des Bürgerkrieges in Syrien geworden sind, ein eigenes Bild machen. Nach der siebentägigen Reise zieht Anna-Lena im Interview ein Fazit.


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Ein kleines Wunder

Bhagawati mit ihrer jüngsten Tochter  Arati vor den Trümmern ihres Heimatdorfs.

Bhagawati lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Malamchi in der Provinz Sindhupalchok, Nepal. In dieser Region wurden nahezu alle Häuser zerstört, auch das von Bhagawati. Als es einstürzte, befand sich ihre Tochter im obersten Stockwerk.

„Ich war gerade mit drei meiner Kinder draußen, als das Erdbeben begann“, berichtet Bhagawat. „Meine jüngste Tochter Arati schlief in einem der oberen Räume – innerhalb von Minuten war unser Haus ein Trümmerhaufen.”


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„Ich vermisse meine Mutter“

Griffith (18) und Annie (7) im Gespräch mit Kou, die die Kinder nach dem Tod ihrer Mutter unterstützt.Die Ebola Epidemie in Westafrika hat tausende Kinder zu Waisen gemacht. Auch der 18-jährige Griffith und seine kleine Schwester Annie haben ihre Mutter und ihre Geschwister verloren. Save the Children bildet Gesundheitsmitarbeiter aus und weiter, um Kindern wie ihnen in dieser schweren Zeit beizustehen.


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