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Praktikums-Erfahrungen bei Save the Children

Heute ist der letzte Tag meines Praktikums hier bei Save the Children. Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge: lachend, weil ich viele und wertvolle Erfahrungen mitnehme – und weinend, weil das Praktikum und die Arbeit hier für mich jetzt ein Ende hat. Es gab so vieles, was mich in den letzten zwei Monaten beschäftigt, berührt, nachdenklich, traurig und froh gemacht hat und was ich gelernt habe – nicht nur über die beeindruckende Arbeit von Save the Children, sondern auch über mich selbst.
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Erste Eindrücke

Inzwischen sind es schon über 2 Wochen, dass ich bei Save the Children als Praktikantin im Spenderservice arbeite. Kaum zu glauben. Ich habe in dieser Zeit schon so viel über die Arbeit von Save the Children erfahren und so viele Eindrücke mitgenommen, dass es mir viel länger vorkommt.

Meine Hauptaufgaben liegen in der Beantwortung von E-Mails (und seit kurzem auch von Telefonanrufen) und in der Datenbankpflege/-verwaltung. Ich habe auch schon an einigen Meetings teilgenommen, einen Schwung Mützen ausgepackt, Hintergründe zu den vielen Projekten von Save the Children rund um den Globus recherchiert – und bei den Vorbereitungen für die Übergabe der Briefe aus der Mützenkampagne an Frau Merkel konnte ich auch ein bisschen helfen.

Da ich bisher noch nicht in einer international tätigen Kinderrechtsorganisation gearbeitet habe, sind das alles ganz neue Erfahrungen für mich – und ich freue mich sehr, dass die Chance habe, sie zu machen, vor allem, da ich im Anschluss an mein Studium gerne in die Entwicklungszusammenarbeit gehen möchte!

Ich bin neugierig, was die weitere Zeit hier bringt, aber ich bin sicher, dass es interessant und spannend bleiben wird!