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	<title>Blog &#124; Save the Children</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Zukunft für Mustafa</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia (Kommunikation)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Horn von Afrika]]></category>
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		<description><![CDATA[Der 13-jährige Mustafa lebt in Bulbul, einem Dorf in der äthiopischen Region Afar. Hier unterstützt Save the Children Familien mit einem Programm zur Ernährungssicherung, das darauf zielt, die Lebensgrundlagen der Menschen zu erhalten. Für die Mitarbeit beim Renovieren von Schulen oder Gesundheitseinrichtungen oder dem Bau von Wasserzugängen an fünf Tagen erhalten die Familien monatliche Essensrationen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Mustafa_Blog.jpg" rel="lightbox[3155]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3180" style="border: 1px solid black;" title="Mustafa_Blog" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/Mustafa_Blog.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p><strong>Der 13-jährige Mustafa lebt in Bulbul, einem Dorf in der äthiopischen Region Afar. Hier unterstützt Save the Children Familien mit einem Programm zur Ernährungssicherung, das darauf zielt, die Lebensgrundlagen der Menschen zu erhalten. Für die Mitarbeit beim Renovieren von Schulen oder Gesundheitseinrichtungen oder dem Bau von Wasserzugängen an fünf Tagen erhalten die Familien monatliche Essensrationen. Das Programm soll verhindern, dass die Menschen aufgrund der Hungerkrise ihr letztes Vieh verkaufen müssen. Zugleich stärkt das Programm die Gemeinschaften durch Bildungsangebote. Dabei liegt der Schwerpunkt unter anderem auf der Verbreitung neuer sinnvoller Anbaumethoden. Auch Mustafas Familie erhält Hilfe durch das Programm. Save the Children-Mitarbeiterin Cat Carter hat mit Mustafa gesprochen:</strong><br />
<strong><span id="more-3155"></span></strong></p>
<p>Mustafas Geschichte</p>
<p>„Ich bin in der 9. Klasse und heute hatte ich eine Englisch- und Amharisch-Stunde. Das gefällt mir mehr als Mathe und Naturwissenschaften. Ich mag es, Englisch zu sprechen, und manchmal spreche ich auch mit meinen Freunden hier Englisch. Die Erwachsenen wissen dann nie, was wir sagen! Ich möchte wahrscheinlich Arzt werden und Menschen vor Krankheiten schützen. Die Schule hier wird mir helfen, zu lernen, wie man ein Arzt wird, und dann werde ich in eine der größeren Städte gehen, um zu studieren.</p>
<p>Meine Familie ist im Programm zur Ernährungssicherung und deshalb können wir alle essen. Es ist gut, weil mein kleiner Bruder jetzt keinen Hunger mehr hat. Wir haben auch Rinder, und ich helfe meinem Vater dabei, sie zu hüten. Aber ich will das nicht mein ganzes Leben lang tun. Die Erwachsenen reden manchmal über die Dürre. Sie sagen, dass das Programm einige Menschen davor bewahrt hat, ihre Tiere verkaufen zu müssen, um an Essen zu kommen.“</p>
<p>Die Dürre dieses Jahres am Horn von Afrika hat nach wie vor verheerende Auswirkungen, die Hungerkrise betrifft nach wie vor Millionen von Menschen. Damit Kinder wie Mustafa auf eine bessere Zukunft hoffen können, brauchen wir Ihre Unterstützung. <a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/nothilfe/spenden-horn-von-afrika/bankeinzug/">Hier können Sie helfen! </a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wer bellt und quakt da im Regal?</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Save the Children startet auch dieses Jahr gemeinsam mit IKEA eine große Weihnachtsaktion. Hunde, Mäuse, Frösche und Co. haben sich wieder in den IKEA-Regalen versammelt. Denn auch 2011 spendet das schwedische Unternehmen einen Euro für jedes Stofftier, das zwischen dem 1. November und 24. Dezember verkauft wird an Save the Children und UNICEF. In den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Ikea-0062.jpg" rel="lightbox[3132]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3133" style="border: 1px solid black;" title="Ikea 006" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Ikea-0062-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p><strong>Save the Children startet auch dieses Jahr gemeinsam mit IKEA eine große Weihnachtsaktion.</strong></p>
<p><strong>Hunde, Mäuse, Frösche und Co. haben sich wieder in den IKEA-Regalen versammelt. Denn auch 2011 spendet das schwedische Unternehmen einen Euro für jedes Stofftier, das zwischen dem 1. November und 24. Dezember verkauft wird an Save the Children und UNICEF.</strong></p>
<p><span id="more-3132"></span>In den letzten Jahren konnten so 35,2 Millionen Euro gesammelt werden! Mit dem Geld haben wir mehr als 8 Millionen Kindern in 45 Ländern eine bessere und sichere Zukunft ermöglicht. Die diesjährige Aktion kommt Projekten in Osteuropa und Asien zugute. Im Mittelpunkt stehen Schulbildung und die Förderung behinderter Kinder.</p>
<p>Wundert euch also nicht, falls ihr es aus den IKEA-Regalen bellen und quaken hört. Wenn ihr ein Kuscheltier verschenkt, macht ihr nicht nur euren Lieben eine Freude, sondern auch vielen Kindern rund um die Welt!</p>
<p>Mehr zur Weihnachtsaktion &#8220;IKEA macht Schule&#8221; findet ihr <a href="http://www.ikea.com/ms/de_DE/rooms_ideas/soft_toys_12/index.html">hier</a>.</p>
<p>Übrigens: Bei Save the Children weihnachtet und bellt es auch schon! Gosig Bulldog hat einen Freund gefunden – unseren Bürohund Oscar. Schaut euch doch das <a href="http://youtu.be/1GuVq4GpRbY">Video</a> dazu an!</p>
<p><object width="400" height="301" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1GuVq4GpRbY?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="400" height="301" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/1GuVq4GpRbY?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>BBDO Proximity Berlin hat sich für uns ins Zeug gelegt!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 14:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leweke (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Habt Ihr schon gesehen? Ob Brand Eins oder Bunte, unsere Anzeigen zieren zurzeit in so einigen Zeitschriften die Seiten.  Die renommierte Berliner Agentur BBDO Proximity hat dieses Jahr nämlich die Werbung für den Save the Children Wunschzettel mal ganz neu aufgezogen &#8211; und falls jetzt einer denkt, das seien alles Computergraphiken&#8230; Weit gefehlt!! Denn in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Yak_echtbild.jpg" rel="lightbox[3103]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3122" title="Yak_echtbild" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Yak_echtbild-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Yak_halb-verpackt.jpg" rel="lightbox[3103]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3123" title="Yak_halb-verpackt" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Yak_halb-verpackt-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Yak_Anzeige.jpg" rel="lightbox[3103]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3121" title="Yak_Anzeige" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Yak_Anzeige-210x300.jpg" alt="" width="210" height="300" /></a></p>
<p>Habt Ihr schon gesehen? Ob Brand Eins oder Bunte, unsere Anzeigen zieren zurzeit in so einigen Zeitschriften die Seiten.  Die renommierte Berliner Agentur BBDO Proximity hat dieses Jahr nämlich die Werbung für den Save the Children Wunschzettel mal ganz neu aufgezogen &#8211; und falls jetzt einer denkt, das seien alles Computergraphiken&#8230; Weit gefehlt!!</p>
<p><span id="more-3103"></span><br />
Denn in einer vollkommenen Pro Bono Aktion hat das kreative Team von BBDO Proximity Berlin gemeinsam mit dem niederländischen Fotokünstler Van Vincent ein ganzes Wochenende über an diesen einzigartigen Bildern gearbeitet. Und dabei wurden wirklich keine Mühen gescheut: Das Yak war extra aus dem Naturkundemuseum Amsterdam ausgeliehen worden, verpackt wurde es dann von Van Vincent und seinem Team aus Visagisten und freischaffenden Künstlern. Das Shooting selbst fand ebenfalls bei Van Vincent in Amsterdam statt.<br />
Draus geworden ist: eine Weihnachtskampagne, die sich wirklich sehen lassen kann! Auch auf der Homepage unseres Wunschzettels könnt Ihr den eingepackten Yak bewundern &#8211; am besten werft Ihr gleich mal einen Blick drauf und stöbert schon mal ein bisschen nach Weihnachtsgeschenken! Denn bei uns könnt Ihr Kindern in Not mit einem außergewöhnlichen Geschenk helfen &#8211; seht selbst: <a href="http://www.savethechildren.de/wunschzettel">www.savethechildren.de/wunschzettel</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>World Pneumonia Day: Tag zur Bekämpfung von Lungenentzündung</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/11/world-pneumonia-day-tag-zur-bekampfung-von-lungenentzundung/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 08:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welt-Aids-Tag, Weltkrebstag und jetzt noch ein Welttag zum Kampf gegen Lungenentzündung Brauchen wir das? Lungenentzündung kann man heutzutage entweder vermeiden oder im Krankheitsfall gut behandeln- jedenfalls in Deutschland. Weltweit sterben dagegen jährlich 1,5 Millionen Kinder an Lungenentzündung &#8211; 98 % von ihnen in den Entwicklungsländern. 1,5 Millionen im Jahr, das sind jeden Tag 300 Kinder. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3091" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Save-the-Children-photo-1-Lancet-pneumonia-study.jpg" rel="lightbox[3089]"><img class="size-medium wp-image-3091   " style="border: 2px solid black;" title="Save the Children photo 1 (Lancet pneumonia study)" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Save-the-Children-photo-1-Lancet-pneumonia-study-300x225.jpg" alt="Eine Gesundheitsmitarbeiterin in Pakistan untersucht ein an Lungenentzündung erkranktes Kind." width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Gesundheitsmitarbeiterin in Pakistan untersucht ein an Lungenentzündung erkranktes Kind.</p></div>
<p><strong>Welt-Aids-Tag, Weltkrebstag und jetzt noch ein Welttag zum Kampf gegen Lungenentzündung Brauchen wir das? Lungenentzündung kann man heutzutage entweder vermeiden oder im Krankheitsfall gut behandeln- jedenfalls in Deutschland. Weltweit sterben dagegen jährlich 1,5 Millionen Kinder an Lungenentzündung &#8211; 98 % von ihnen in den Entwicklungsländern. 1,5 Millionen im Jahr, das sind jeden Tag 300 Kinder. Im Klartext: Alle 20 Minuten stirbt ein Kind an Lungenentzündung!</strong></p>
<p><span id="more-3089"></span>Bei Kindern unter fünf Jahren ist Lungenentzündung damit die Haupttodesursache. Um die Tragweite dieser tödlichen Krankheit wieder ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu holen hat das „Weltweite Bündnis gegen Lungenentzündung bei Kindern“ den 12. November zum <strong>Welttag zur Bekämpfung von Lungenentzündung</strong> erklärt. In diesem Jahr wird er bereits zum dritten Mal begangen.</p>
<p>Lungentzündung oder Pneumonie ist eine Infektion der Lunge, bei der sich die Lunge mit Flüssigkeit füllt. Symptome dieser Erkrankung, die in schweren Fällen tödlich verläuft, sind Husten Fieber und Atembeschwerden. Es gibt verschiedene Organismen, die eine Lungenentzündung hervorrufen, jedoch werden weltweit über die Hälfte der Fälle von Lungenentzündung bei Kindern auf Hib-Bakterien  oder Pneumokokken zurückgeführt. Doch sowohl Infektionen durch Pneumokokken als auch durch Hib-Bakterien kann man mit Impfungen entgegenwirken.</p>
<p>Trotzdem sterben jährlich mehr Kinder an Lungenentzündung als an AIDS, Malaria und Masern zusammen. Kinder in den ärmsten Ländern der Welt sind davon besonders betroffen. In vielen Fällen wäre die Krankheit vermeidbar oder heilbar, da es wirksame und kostengünstige Methoden gibt, um Kinder vor der Ansteckung zu schützen oder sie im Krankheitsfall zu behandeln. Mit dem Zugang zu Impfstoffen und Antibiotika könnten jährlich Millionen tödlich verlaufender Lungenentzündungen verhindert werden. Bisher hat aber nur jedes fünfte Kind Zugang zu lebensrettenden Maßnahmen.</p>
<p>Save the Children hilft weltweit dabei, an Lungenentzündung erkrankte Kinder mit den nötigen Medikamenten zu versorgen. Zusätzlich werden Gesundheitsmitarbeiterinnen ausgebildet, die Kinder zuhause behandeln können. Kliniken, Gesundheitsstationen und andere medizinische Einrichtungen sind oft viel zu weit weg und die Behandlung dort zu teuer.</p>
<p>„Wir wissen, dass Lungenentzündung mit günstigen Antibiotika schnell und wirksam behandelt werden kann und trotzdem bleibt sie die Nummer eins der Todesursachen bei Kindern.“ so Patrick Watt, der Leiter der Global Campaign von Save the Children. Das muss sich ändern!</p>
<p>Mehr Informationen zum World Peumonia Day gibt es hier:<a title="World Pneumonia Day" href="http://worldpneumoniaday.org/" target="_blank"> http://worldpneumoniaday.org/</a></p>
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		<title>Unter Krokodilen: Überleben im Hochwasser</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/11/unter-krokodilen-uberleben-im-hochwasser/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flut in Pakistan]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehr als 5 Millionen Menschen leiden derzeit unter der Flutkatastrophe in Pakistan. Viele Familien kämpfen um ihr Überleben. Auch Lalbagh, seine Frau Sabhal und ihre Tochter Nazia aus dem Gebiet Sanghar haben alles verloren. Seit Beginn der Regenfälle war die Hilfe von Save the Children für die Familie die erste kleine Hoffnung. “Crocodiles are everywhere; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3081" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Pakistan_Unter_Krokodilen.png" rel="lightbox[3080]"><img class="size-full wp-image-3081 " style="border: 1px solid black;" title="Pakistan_Unter_Krokodilen" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Pakistan_Unter_Krokodilen.png" alt="Lalbagh und seine Tochter Nazia" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Lalbagh und seine Tochter Nazia</p></div>
<p><strong>Mehr als 5 Millionen Menschen leiden derzeit unter der Flutkatastrophe in Pakistan. Viele Familien kämpfen um ihr Überleben. Auch Lalbagh, seine Frau Sabhal und ihre Tochter Nazia aus dem Gebiet Sanghar haben alles verloren. Seit Beginn der Regenfälle war die Hilfe von Save the Children für die Familie die erste kleine Hoffnung.</strong></p>
<p><span id="more-3080"></span></p>
<p>“Crocodiles are everywhere; you can hear them groaning at night,” says Lalbagh, 29, as he holds tightly to the flimsy motorboat cutting through the water towards an island in the distance, past scattered tree tops and cotton plants popping up out of the water.</p>
<p>It feels like we’re crossing a lake, but it’s really cotton and rice fields submerged in 18 feet of water following torrential monsoon rains that hit Lower Sindh in southern Pakistan last August. The rains have affected more than 5 million people who are now struggling to survive.</p>
<p>Lalbagh sits next to sacks of wheat flour and rice, and containers of vegetable oil, salt, beans and high-nutrition biscuits meant to feed a family for a month. He collected them from a nearby distribution centre recently set up by Save the Children. It was the first aid he had received since the rains struck.</p>
<p>A few minutes later, we finally arrive at the island where his village now stands – a collection of miserable, crumbling mud huts where a dozen families live. As we sit down outside his destroyed home, Lalbagh explains how one day it started raining and never stopped.</p>
<p>“It was dark and the water surrounded the village in a few hours,” he says while wiping the sweat from his forehead. It is scorching hot and the air stinks because of stagnant water. “We fled outside just before the roof collapsed. All our belongings were washed away; we have nothing left.”</p>
<p>“Our three-month-old daughter died of dehydration and diarrhoea a few days later,” he continues. “We couldn’t her get across the water to a hospital. I’ll regret this for the rest of my life.” Now his family consists of those standing next to him: his wife, Sabhal, 26, and their remaining child, Nazia. Until now, they had been living mostly off dried biscuits, tea and bread, drinking contaminated water straight from the lake.</p>
<p>More than 3 million people in Sindh are in urgent need of food and medical care, according to the United Nations. But the international response has been sluggish. Only 22 percent of the targeted $357 million Pakistan Flood Response appeal has been received.</p>
<p>Desperate for food, Lalbagh and other men from this village deep in Sanghar district, one of the worse hit by the floods, sometimes venture out early in the morning on foot to the mainland about 2 miles away. They wade through the water in groups of four or five to scare away the crocodiles. With no access to boats, they struggle to cross the newly-formed lake by trying to follow the path of the elevated roads which, unlike the surrounding fields, are 3 to 4 feet under water.</p>
<p>They search for casual jobs in the nearby market towns to make a few rupees. If they’re lucky and find work, they use the money to buy some wheat and rice and the occasional water container that they then drag back home on their shoulders late at night.</p>
<p>But the money is not nearly enough. Many children in the village are severely malnourished and some – like Lalbagh’s daughter – have already died.</p>
<p>“Look at her,” says his wife Sabhal, holding Nazia. “She’s 4 years old but looks just one and a half. When she eats, her stomach becomes very bloated; she has fever and barely touches food anymore.”</p>
<p>Lalbagh and countless other small farmers in the region do not expect to return to their damaged fields until a year from now when the waters completely recede and the land recovers from the accumulated salt. He used to make 55 rupees (60 cents) a day cultivating cotton and rice, and owes 50,000 rupees ($575) to the landlord; he has no hope to pay back.</p>
<p>“We’re trapped. This is the land of our ancestors, but there’s no future for us here now. I pray to God every night that my family and I will survive.”</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Worte &#8220;Iss auf!&#8221; kennen die Kinder in Somalia nicht</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2011/11/die-worte-iss-auf-kennen-die-kinder-in-somalia-nicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leweke (Kommunikation)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Kollege Steve McDonald aus Melbourne, Australien, ist in Somalia. Steve ist selbst Vater von zwei Kindern. In seinem Blog erzählt er von den vielen Mädchen und Jungen, die vom Hungertod bedroht sind: Delivering aid into Somalia has never been easy, and no more so than now. Yet, here I am, in Somalia, trying to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Blog.jpg" rel="lightbox[3068]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3071" title="Kind mit Plumpynut Spezialnahrung" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/11/Blog-300x225.jpg" alt="Kind mit Plumpynut Spezialnahrung" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Unser Kollege Steve McDonald aus Melbourne, Australien, ist in Somalia. Steve ist selbst Vater von zwei Kindern. In seinem Blog erzählt er von den vielen Mädchen und Jungen, die vom Hungertod bedroht sind:</p>
<p>Delivering aid into Somalia has never been easy, and no more so than now. Yet, here I am, in Somalia, trying to find out what the situation is really like for children living here, and to see how we can better assist. Earlier this week I witnessed Save the Children staff, hard-working Somalis, delivering urgently needed supplies that will help prevent more children and their families suffering from the debilitating effects of malnutrition. This is work that is about saving lives. Hundreds of thousands of lives.</p>
<p><span id="more-3068"></span></p>
<p>My own children are two and five years-old, the same age as many of the children I meet. My children live a comfortable life in suburban Melbourne. These children do not.  Their camp is a barren wasteland, with only a handful of latrines, and dirty water to drink.  I am shown the area we use to distribute supplies to the camp, where mothers and children have to stand for hours in the hot unforgiving sun to receive their meagre rations.<br />
In this area we are trying to feed 24,000 malnourished children, and across the whole of Somalia almost seventy thousand. In other parts of the country we are also distributing basic materials such as tarpaulins to help protect them from the sun and the rain.<br />
Whilst my own children argue with their mother and I about finishing their meals each evening, these children would face hunger and death if it wasn’t for Save the Children’s work. And still it is not enough. The rains have arrived in some parts of the country, but not all, and where I am today the ground is baked hard, and the river beds are dry. Yet when the rains do come, they will bring with them flooding and disease. We are also trying to prepare for what we know is going to be an even harder year.</p>
<p>There are hundreds of thousands of children who face hunger and death across Somalia, and despite what you hear in the news about security and access, agencies such as Save the Children are here working hard to prevent the crisis from worsening.<br />
Make no mistake about, Somalia is the heart of the food crisis in the Horn of Africa, a region where up to 12 million people are at risk of severe hunger and death.  The more we can do to assist the Somalis, the less they will need to flee across borders putting further pressure on neighbouring countries already struggling with drought themselves.<br />
Our goal is to reach over 300,000 people across Somalia with lifesaving food, water, medical care, as well as education and safe spaces for recovering children, but we still do not have enough funding despite the severity of the situation.<br />
Somalia may have many problems, but there is hope, and today I saw it in the eyes of the children we are helping to live through the current crisis. We can give hope and aid to many more children across the country, but we can only do this with your support.</p>
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		<title>Thailand: Flut überschwemmt große Teile des Landes</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[flut]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>

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		<description><![CDATA[Save the Children Mitarbeiterin Annie Bodmer-Roy berichtet aus Bangkok, Thailand, über die Flut, die große Teile des Landes und die Hauptstadt überschwemmt haben. 800,000 Kinder sind durch die Wassermassen gefährdet. Save the Children Teams sind vor Ort im Einsatz. &#160; Got a late start this morning as we needed to check rising water levels and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Thailand_Flooding2.jpg" rel="lightbox[3054]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3055" style="border: 3px solid black;" title="Thailand_Flooding2" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Thailand_Flooding2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><strong>Save the Children Mitarbeiterin Annie Bodmer-Roy berichtet aus Bangkok, Thailand, über die Flut, die große Teile des Landes und die Hauptstadt überschwemmt haben. 800,000 Kinder sind durch die Wassermassen gefährdet. Save the Children Teams sind vor Ort im Einsatz.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-3054"></span></p>
<p>Got a late start this morning as we needed to check rising water levels and see if the road to Ayutthaya was still accessible. Once we hit the road, it quickly becomes clear we wouldn’t be getting there in the usual one hour.</p>
<p>Bangkok is notorious for its bad traffic but today is even worse. Cars are lined up and abandoned by the side of highways as owners try to ensure their vehicles are on high ground, away from rising waters. For us this means wrestling through the little space left on the road, making the way north even harder to access.</p>
<p>I’m sitting in the partially covered back of a six-wheel truck with staff from our partner organization. As we snake through traffic and inch our way further north, water is visibly seeping onto the highway.  We go down a hill and within minutes I feel the spray from cars heading in the opposite direction, as the floodwaters push against us.</p>
<p>Now on the outskirts of Bangkok, people everywhere are taking action: loading their belongings into giant floating buckets, wading through the streets knee-deep in floodwater, carrying their children on their shoulders to keep them dry and safe. We pass a row of volunteers helping out with the sandbagging – trying to keep the waters out of the backstreets in their neighbourhoods.</p>
<p>At around 1:30pm, more than two hours after we left central Bangkok, our truck stops. The engine has overheated from trying to propel us through the floodwaters. We all pile out the back and start gathering up empty water bottles, filling them up with the floodwater that surrounds us on the highway, trying to cool the engine. A family loaded with bags walks past us in the opposite direction, one of their boys lagging behind. I can’t even imagine how he must feel, trudging through the waters, forced to leave his home and his friends behind, not knowing when he’ll be able to go back. Half an hour later the floodwaters have successfully cooled the engine, and we’re back on our way.</p>
<p>Further along, the waters deepens. Once again, the engine fails and the truck refuses to go further – the wheels are too small to get any traction and we are asked to get out and push. I follow the lead of our local partners, roll my pant legs up, take my sandals off, and jump down into the floodwaters. After some effort getting the truck going again, we’re off – for those of us who alighted the truck, we run through the water in order to catch our lift, our ride all the time picking up speed.</p>
<p>Once again, we’re on our way, and finally getting closer to our destination: the major evacuation centres set up in Ayutthaya, currently sheltering thousands of families who fled their homes as water invaded. I’m going there today to check out Save the Children’s work to help children recover from the stress and anxiety they’ve been facing by setting up safe spaces for them to play, supervised by an adult they can trust.</p>
<p>The water is really getting deep now, and we’re passing less and less people on the way. The few people we drive by are in floating rubber tubes or rowing by in boats. Some are camped out along the side of what used to be a concrete highway – now turned into a full-fledged river. I’ve never seen anything like this.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lanxess Landessprecher überreicht Scheck im Wert von 310.000€!</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 13:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leweke (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophen]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederaufbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Morgen hat der Landessprecher von Lanxess in Japan, Peter Weinmar, unserem japanischen CEO, Hiro Shibuya, in Tokyo einem Scheck über 310.000€ zugunsten des Wiederaufbaus in Japan überreicht. Mit dem Geld, das von Lanxess-Mitarbeitern, Rotariern und dem Unternehmen gesammelt wurde, werden wir den Bau von Kinderzentren unterstützen. Schon seit Ende Juni kommen Kinder wöchentlich zusammen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Lanxess-Landeschef.jpg" rel="lightbox[3047]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3050" title="Lanxess-Landeschef" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Lanxess-Landeschef.jpg" alt="" width="300" height="238" /></a></p>
<p>Heute Morgen hat der Landessprecher von Lanxess in Japan, Peter Weinmar, unserem japanischen CEO, Hiro Shibuya, in Tokyo einem Scheck über 310.000€ zugunsten des Wiederaufbaus in Japan überreicht. Mit dem Geld, das von Lanxess-Mitarbeitern, Rotariern und dem Unternehmen gesammelt wurde, werden wir den Bau von Kinderzentren unterstützen. Schon seit Ende Juni kommen Kinder wöchentlich zusammen, um an der Planung der Rekonstruktion ihrer Gemeinden teilzunehmen. Die Kinder diskutieren sowohl allein, als auch mit Angestellten der verschiedenen lokalen Behörden, Eltern und Stadtplanern. Hierbei war aufgefallen, dass es keinerlei Kinderzentren für außerschulische Aktivitäten gibt. Das werden ändern. Danke an alle Spender!</p>
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		<title>Deva spendet Medikamente für Côte d’Ivoire</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leweke (Kommunikation)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Côte d’Ivoire]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl der neue Präsident Alassane Quattara inzwischen offiziell im Amt bestätigt ist, ist die humanitäre Krise in Côte d’Ivoire noch längst nicht beendet. Die blutigen Auseinandersetzungen haben mehr als eine Million Menschen in die Flucht getrieben – die Hälfte von ihnen sind Kinder. Immer noch herrschen gerade in den Gesundheitseinrichtungen katastrophale Zustände: Es gibt dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/In-plane-to-Man-Office1.jpg" rel="lightbox[3039]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3043" title="Auf dem Weg vom Flugzeug ins Man Büro" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/In-plane-to-Man-Office1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/In-plane-to-Man-Office.jpg" rel="lightbox[3039]"><br />
</a></p>
<p>Obwohl der neue Präsident Alassane Quattara inzwischen offiziell im Amt bestätigt ist, ist die humanitäre Krise in Côte d’Ivoire noch längst nicht beendet. Die blutigen Auseinandersetzungen haben mehr als eine Million Menschen in die Flucht getrieben – die Hälfte von ihnen sind Kinder. Immer noch herrschen gerade in den Gesundheitseinrichtungen katastrophale Zustände: Es gibt dort weder ausreichend Trinkwasser und Lebensmittel, noch Medikamente. Gemeinsam mit unserem Partner Deva haben wir nun dringend benötigte Antibiotika und andere Medikamente nach Abijan geflogen und dann weiter nach Man im Osten Côte d’Ivoires transportiert. Dort werden Sie an Gesundheitsstationen und Krankenhäuser verteilt, die Save the Children unterstützt. Diese Pakete sind nicht nur ein Zeichen der Hoffnung, sie retten Leben.</p>
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		<title>Kraniche für Japan</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 12:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Natalia (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer alten japanischen Legende zufolge wird demjenigen, der 1.000 Origami-Kraniche faltet, von den Göttern ein Wunsch erfüllt. Nach dem verheerenden Erdbeben in Japan am 11. März hat idee. Creativmarkt die Initiative ergriffen und nicht nur selbst fleißig Kraniche gefaltet, sondern auch Anleitungen für Kunden herausgegeben. Letztendlich konnten über 5000€ an uns für unsere Projekte in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3029" class="wp-caption aligncenter" style="width: 384px"><a href="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Kraniche_Japan_Scheck_%C3%9Cbergabe.jpg" rel="lightbox[3028]"><img class="size-large wp-image-3029  " title="Kraniche für Japan" src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2011/10/Kraniche_Japan_Scheck_%C3%9Cbergabe-1024x682.jpg" alt="" width="374" height="248" /></a><p class="wp-caption-text">Unsere Projekte in Japan konnten mit über 5000€ unterstützt werden.</p></div>
<p style="text-align: left;">Einer alten japanischen Legende zufolge wird demjenigen, der 1.000 Origami-Kraniche faltet, von den Göttern ein Wunsch erfüllt. Nach dem verheerenden Erdbeben in Japan am 11. März hat idee. Creativmarkt die Initiative ergriffen und nicht nur selbst fleißig Kraniche gefaltet, sondern auch Anleitungen für Kunden herausgegeben. Letztendlich konnten über 5000€ an uns für unsere Projekte in Japan überwiesen werden. Vielen Dank an idee. Creativmarkt und die fleißigen Kunden, die die alte japanische Legende wahr gemacht haben. Dank Ihrer Unterstützung werden wir viele Wünsche von Kindern erfüllen können!</p>
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