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	<title>Blog &#124; Save the Children</title>
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	<description>Das Webtagebuch von Save the Children Deutschland.</description>
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		<title>Frauentag in Afghanistan</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maya (Kommunikation)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[as Leben von Frauen in Afghanistan ist auch neun Jahre nach dem Fall des Taliban-Regimes hart. Jedes achte Mädchen kann weder lesen noch schreiben. Noch immer gehen 1,8 Millionen Kinder nicht zur Schule, zwei Drittel davon sind Mädchen. 
 „Wenn wir mehr Mädchen in die Schule schicken wollen, muss gewährleistet sein, dass der Schulweg sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1108" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Afghanistan-300x199.jpg" alt="Immer noch selten: Mädchen in einer Schule in  Afghanistan" title="Mädchen in der Schule" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-1108" /><p class="wp-caption-text">Immer noch selten: Mädchen in einer Schule in  Afghanistan</p></div>Das Leben von Frauen in Afghanistan ist auch neun Jahre nach dem Fall des Taliban-Regimes hart. Jedes achte Mädchen kann weder lesen noch schreiben. Noch immer gehen 1,8 Millionen Kinder nicht zur Schule, zwei Drittel davon sind Mädchen. </p>
<p> „Wenn wir mehr Mädchen in die Schule schicken wollen, muss gewährleistet sein, dass der Schulweg sicher ist, dass es eigene Waschräume für Mädchen gibt und genug Lehrerinnen ausgebildet werden“,  sagt Sara Persson, die für Save the Children in Afghanistan arbeitet. „Manchmal scheitert ein Projekt, weil simple Kleinigkeiten wie eine Schutzwand um das Schulgebäude fehlen. Dann schicken die Eltern ihre Töchter nicht zum Unterricht.“ </p>
<p><span id="more-1107"></span></p>
<p>Auch die Gesundheitsversorgung in Afghanistan ist nach wie vor mangelhaft: Das trifft vor allem Frauen und Kinder. „85 Prozent der Frauen bringen ihre Kinder zu Hause ohne Betreuung durch eine Hebamme oder einen Arzt zur Welt. Die Mütter- und die Kindersterblichkeit ist deshalb insbesondere in den abgelegenen ländlichen Gebieten extrem hoch: Jede achte Frau riskiert während der Geburt ihr Leben. Jedes vierte Kind stirbt vor seinem fünften Geburtstag“, so Kathrin Wieland, Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland.</p>
<p>Save the Children bildet deshalb Frauen in den Dörfern und Gemeinden zu Hebammen und Gesundheitsberaterinnen aus. Im Norden des Landes, in den Provinzen Faryab und Jawzjan, wurden bereits mehr als 120 Frauen geschult. Diese Frauen sind in den Gemeinden fest verankert und haben dadurch Zugang zu den Familien. Sie können erworbenes Wissen weitergeben und sind damit wichtige Multiplikatorinnen. Sie informieren über lebenswichtige Hygiene-Maßnahmen wie Händewaschen, die Bedeutung von Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen und Ernährung – und können so Leben retten.</p>
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		<title>Immer mehr Naturkatastrophen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 13:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silja (Marketing)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erdbeben in Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Nothilfe]]></category>
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		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Schutz]]></category>

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		<description><![CDATA[rst Haiti, dann Madeira, dann Xynthia, dann Chile. Nicht nur in unserer subjektiven Wahrnehmung nehmen Naturkatastrophen immer mehr zu. In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der Naturkatastrophen mehr als vervierfacht. Der Weltbank zufolge sind 97 Prozent aller Todesopfer von Naturkatastrophen in Entwicklungsländern zu beklagen. Für uns als Kinderrechtsorganisation ein wichtiges Thema. Kinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1103" class="wp-caption aligncenter" style="width: 193px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Aktuelles_100301_Inhalt_1_183_1951.jpg" alt="Wiederaufbauhilfe in Haiti" title="Wiederaufbauhilfe in Haiti" width="183" height="195" class="size-full wp-image-1103" /><p class="wp-caption-text">Wiederaufbauhilfe in Haiti</p></div>Erst Haiti, dann Madeira, dann Xynthia, dann Chile. Nicht nur in unserer subjektiven Wahrnehmung nehmen Naturkatastrophen immer mehr zu. In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der Naturkatastrophen mehr als vervierfacht. Der Weltbank zufolge sind 97 Prozent aller Todesopfer von Naturkatastrophen in Entwicklungsländern zu beklagen. Für uns als Kinderrechtsorganisation ein wichtiges Thema. Kinder sind von Katastrophen am stärksten betroffen. Schutzlos und oftmals von ihren Familien getrennt sind sie Naturgewalten und Konflikten hoffnungslos ausgeliefert.<br />
<span id="more-1095"></span><br />
Nicht ohne Grund ist in Katastrophenfällen meist die Hälfte aller Opfer Kinder.<br />
Save the Children leistet seit seiner Gründung vor 90 Jahren Not- und Katastrophenhilfe. Eines der ersten Länder, in denen wir aktiv wurden, war Deutschland. Nach dem Ersten Weltkrieg versorgte Save the Children hier Tausende Mädchen und Jungen mit Lebensmitteln, Medikamenten und Kleidung und kümmerte sich um Waisen- und Flüchtlingskinder. Der letzte große Hilfseinsatz in Deutschland ist die Katastrophenhilfe nach der Sturmflut in Hamburg 1962.<br />
Heute helfen wir Kindern und ihren Familien weltweit in Not- und Katastrophensituationen. In Haiti z.B. hat Save the Children mit Nahrungsmitteln für 250.000 Betroffene, 7.500 Haushaltspaketen und Tausenden Hygiene-Sets in den ersten Tagen und Wochen nach dem Erdbeben akute Nothilfe geleistet. Spendengelder haben es uns u.a. ermöglicht, 12 mobile Kliniken aufzubauen, in der Erdbebenopfer von Ärzte-Teams versorgt werden.</p>
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		<title>Erdbeben in Chile</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Chile Erdbeben Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[ut einen Monat nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti erschüttern uns die Neuigkeiten aus Chile. Ein Erdbeben mit der Stärke 8,8 auf der Richter Skala zerstörte am Samstag unzählige Gebäude und Straßen in den Regionen Maule, Octavia und la Aruacania. Präsidentin Bachelet hat für diese Regionen den Katastrophenstatus ausgerufen.

Aktuell geht man von 700 Todesopfern aus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1092" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Chile-PressAd_390x2371-300x182.jpg" alt="Erdbeben in Chile: Tausende Kinder brauchen Hilfe" title="Erdbeben in Chile" width="300" height="182" class="size-medium wp-image-1092" /><p class="wp-caption-text">Erdbeben in Chile: Tausende Kinder brauchen Hilfe</p></div>Gut einen Monat nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti erschüttern uns die Neuigkeiten aus Chile. Ein Erdbeben mit der Stärke 8,8 auf der Richter Skala zerstörte am Samstag unzählige Gebäude und Straßen in den Regionen Maule, Octavia und la Aruacania. Präsidentin Bachelet hat für diese Regionen den Katastrophenstatus ausgerufen.<br />
<span id="more-1089"></span><br />
Aktuell geht man von 700 Todesopfern aus, mehrere Tausend sind verletzt. Über 400.000 Menschen sind von den Auswirkungen betroffen und etwa 500.000 Häuser zerstört. Aus den Städten Concepcion und Santiago werden zunehmend Plünderungen von u.a. Supermärkten berichtet, denn die Nahrungsversorgung der  Betroffenen läuft nur schleppend an.<br />
Obwohl Chile verglichen mit Haiti wesentlich besser auf die Katastrophe vorbereitet war und nun entsprechend reagieren kann, bedürfen auch hier vor allem die Kleinsten besonderem Schutz. Viele Mädchen und Jungen wurden von ihren Eltern getrennt und leiden unter schwerer Traumatisierung.  Ein Expertenteam von Save the Children ist derzeit zusammen mit lokalen Partnern dabei, die Situation der Kinder genau zu analysieren. Entsprechende Strategien zu Kinderschutz, Bildung und psychologischer Betreuung sollen anschließend beschlossen werden.<br />
Hinsichtlich der Gefahr erneuter Erd- bzw. Seebeben sagt der Leiter der Katastrophenarbeit von Save the Children in Chile, Matts Wingate:“ Momentan bereiten wir uns auf das Schlimmste vor und hoffen das Beste. Die Chilenische Regierung hat die Mittel und Strategien auf diese Katastrophe zu reagieren. Save the Children wird alles Mögliche tun, um sie vor allem bei dem Schutz der Kinder zu unterstützen!&#8221;</p>
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		<title>Live Chat mit Angola</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Montag, dem 1. März, findet ein Live Chat mit Adelino Sanjombe aus Angola statt. Herr Sanjombe arbeitet seit 14 Jahren für Save the Children in Angola und ist unser Koordinator für die Projekte in der Provinz Huambo. Nutzen Sie die Gelegenheit, ihm von 14-16 Uhr Fragen zu unseren Projekten zu stellen und mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Montag, dem 1. März, findet ein Live Chat mit Adelino Sanjombe aus Angola statt. Herr Sanjombe arbeitet seit 14 Jahren für Save the Children in Angola und ist unser Koordinator für die Projekte in der Provinz Huambo. Nutzen Sie die Gelegenheit, ihm von 14-16 Uhr Fragen zu unseren Projekten zu stellen und mehr über unsere Arbeit in Angola zu erfahren.</p>
<p>Zum Chat gelangen Sie unter: www.dosomethingbig.de</p>
<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/angola.jpg" alt="angola" title="angola" width="400" height="399" class="aligncenter size-full wp-image-1085" /></p>
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		<title>Spendenquittungen sind unterwegs</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit heute sollten alle Spendenquittungen für das Jahr 2009 verschickt und unterwegs an ihre Empfänger sein.
Save the Children bedankt sich bei allen Spendern für ihr Engagement und ihre Unterstützung beim Schutz von Kindern in aller Welt vor Missbrauch, Misshandlung und Missachtung und dem Ermöglichen von Hilfe in Not- und Katastrophenfällen, denen ganz besonders Kinder schutzlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute sollten alle Spendenquittungen für das Jahr 2009 verschickt und unterwegs an ihre Empfänger sein.</p>
<p>Save the Children bedankt sich bei allen Spendern für ihr Engagement und ihre Unterstützung beim Schutz von Kindern in aller Welt vor Missbrauch, Misshandlung und Missachtung und dem Ermöglichen von Hilfe in Not- und Katastrophenfällen, denen ganz besonders Kinder schutzlos ausgeliefert sind.</p>
<p>Falls Sie Ihre Spendenquittung bis zum 5. März 2010 noch nicht erhalten haben sollten, wenden Sie sich bitte an unseren Spendenservice unter der Telefonnummer (030) 27 59 59 79 79</p>
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		<title>Weitere Hilfe für Haiti</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/02/1071/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah (Kommunikation)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Fast zwei Wochen ist es nun her, dass ich zum Kommunikations- und Online-Marketing Team von Save the Children Deutschland gestoßen bin und Einsatz und Engagement der Organisation hautnah miterleben und unterstützen darf.
Von allerhöchster Brisanz ist dabei immer noch die Hilfe für Haiti, die in der medialen Berichterstattung mittlerweile mehr und mehr an den Rand gedrängt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/bild-blog.JPG" alt="haiti" title="haiti" width="400" height="267" class="aligncenter size-full wp-image-1075" /></p>
<p>Fast zwei Wochen ist es nun her, dass ich zum Kommunikations- und Online-Marketing Team von Save the Children Deutschland gestoßen bin und Einsatz und Engagement der Organisation hautnah miterleben und unterstützen darf.</p>
<p>Von allerhöchster Brisanz ist dabei immer noch die Hilfe für Haiti, die in der medialen Berichterstattung mittlerweile mehr und mehr an den Rand gedrängt wird. Allein seit dem 5. Februar hat sich die Zahl der Todesopfer nach dem verheerenden Erdbeben am 12. Januar noch einmal um 5000 Menschen auf 217.336 erhöht. Nachwievor besteht dringender Bedarf an der Einrichtung sanitärer Anlagen, einer geregelten Trinkwasserversorgung und der Betreuung hunderttausender Obdachloser. </p>
<p><span id="more-1071"></span></p>
<p>Save the Children konnte bisher 506.581 Betroffenen helfen und Unterkünfte, Wasser, Lebensmittel- und medizinische Versorgung bereitstellen. Dabei gilt es, nicht nur dem Notwendigsten Rechnung zu tragen, sondern die Gesamtsituation Haitis nicht aus den Augen zu verlieren: Die Voraussetzungen für eine wirklich langfristige Verbesserung der Lebensumstände zu schaffen und eine nachhaltige Rehabilitation und Wiederherstellung des Krisengebiets zu ermöglichen. Der Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Kindern, die Katastrophen wie in Haiti oft schutzlos und allein ausgeliefert und daher am stärksten von ihnen betroffen sind. In Zusammenarbeit mit weiteren Partnern hat Save the Children jetzt ein Familienbegleit- und Wiederzusammenführungszentrum ins Leben gerufen, um Anlauf- und Sammelstelle für durch das Erdbeben getrennte Familien und alleinstehende Kinder zu sein. Angefangen mit Krankenhäusern in Port-au-Prince konnten bisher 158 Kinder dementsprechend registriert und erfolgreich in den Familienzusammenführungsprozess eingegliedert werden.</p>
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		<title>Spannende Wochen</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/02/spannende-wochen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea (Spenderservice)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spenderservice]]></category>
		<category><![CDATA[Haiti]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikant]]></category>
		<category><![CDATA[Save the Children]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte Januar habe ich mein Praktikum bei Save the Children im Spenderservice gestartet. Ich komme aus Bremen und habe dort letztes Jahr Abitur gemacht. Nach dem Abitur bin ich  viel gereist, wollte studieren, war mir aber nicht sicher welches Studium das Richtige für mich ist. Für das Praktikum bei Save the Children und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte Januar habe ich mein Praktikum bei Save the Children im Spenderservice gestartet. Ich komme aus Bremen und habe dort letztes Jahr Abitur gemacht. Nach dem Abitur bin ich  viel gereist, wollte studieren, war mir aber nicht sicher welches Studium das Richtige für mich ist. Für das Praktikum bei Save the Children und den damit verbundenen Umzug nach Berlin habe ich mich entschieden um fern von zu Hause Erfahrungen in einer NGO zu sammeln. Und bis jetzt bin ich sehr glücklich mit meiner Entscheidung.</p>
<p><span id="more-1066"></span></p>
<p>Einer der Gründe, warum ich gerne zu Save the Children wollte war, dass die Organisation verhältnismäßig klein ist. Ich hatte mir davon erhofft, einen Einblick in die Gesamtstruktur einer NGO zu bekommen. Diese Hoffnung hat sich absolut erfüllt. Auch wenn ich mein Praktikum im Spenderservice mache, bekomme ich Aufgaben aus anderen Bereichen, bin bei größeren Meetings dabei und manchmal entwickelt sich auch einfach ein interessantes Gespräch in der Küche.<br />
Hinzu kommt, dass ich bin zu einer sehr spannenden Zeit zu Save the Children gekommen bin. Das verheerende Erdbeben am 12.01.2010 in Haiti hatte eine Katastrophe zur Folge, die noch lange nicht bewältigt ist. Ich habe ganz nah miterlebt, wie hier bei Save the Children die <a href="https://www.savethechildren.de/jetzt-helfen/dauerspende/schutzengel-fuer-loudouide/">Hilfe für Haiti</a> gestartet wurde und wie sie weiter geführt wird. Es war toll zu sehen, wie engagiert alle bei Save the Children dafür gearbeitet haben, dass den Menschen in Haiti schnellstmöglich geholfen werden konnte.</p>
<p>Ich freue mich auf weitere so spannende Wochen und bin neugierig, was die nächste Zeit bringt!</p>
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		<title>Bollywood trifft Save the Children</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/02/bollywood-trifft-save-the-children/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina (Corporate Fundraising)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Every One]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersterblichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. April 2008 wurde „Save the Children in Indien“ zu „Save the Children India – ein eigenständiges Mitglied der Save the Children Alliance. Seitdem ist STCI (das ist die Abkürzung) allein verantwortlich für Programme und Projekte, Marketing und Fundraising und natürlich auch für Kommunikation und Kampagnen.
 Die meisten Todesfälle von Kindern gibt es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. April 2008 wurde „Save the Children in Indien“ zu „Save the Children India – ein eigenständiges Mitglied der Save the Children Alliance. Seitdem ist STCI (das ist die Abkürzung) allein verantwortlich für Programme und Projekte, Marketing und Fundraising und natürlich auch für Kommunikation und Kampagnen.</p>
<p> Die meisten Todesfälle von Kindern gibt es in Indien – jedes fünfte Kind das weltweit stirbt, kommt aus dem Schwellenland. Die meisten dieser Kinder hätten gerettet werden können. Einfache und kostengünstige Maßnahmen verhindern tödliche Krankheitsverläufe von vermeidbaren Krankheiten wie eben Durchfall oder Lungenentzündung, die häufig gar nicht erst diagnostiziert werden. Zum Weltlungenentzündungstag entstand daher dieser Aufklärungsfilm.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nkxceZXNAIQ&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/nkxceZXNAIQ&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Auch wir im Büro haben über diesen Film geschmunzelt. Bitte bedenken Sie aber auch, dass dieser Film in Indien tatsächlich Leben rettet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mützen auf Reise</title>
		<link>http://www.savethechildren-blog.de/2010/02/mutzen-auf-reise/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia (Programme)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eine Mütze voll Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mütze voll Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mützen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[
Gestern war es mal wieder soweit! 270 Kartons voller „Mützen voll Leben“ verließen unsere Geschäftstelle und sind jetzt auf ihrem Weg nach Afghanistan. Das seit Jahrzehnten vom Krieg gezeichnete Land weißt weltweit die zweithöchste Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf auf. Jedes vierte Kind stirbt dort im Kleinkindalter. Es fehlt an allem: auch die Gewährleistung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.savethechildren-blog.de/2010/02/mutzen-auf-reise/"><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/mützen_auf_reise.jpg" alt="" title="" width="300" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-1036" /></a><br />
Gestern war es mal wieder soweit! 270 Kartons voller „Mützen voll Leben“ verließen unsere Geschäftstelle und sind jetzt auf ihrem Weg nach Afghanistan. Das seit Jahrzehnten vom Krieg gezeichnete Land weißt weltweit die zweithöchste Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf auf. Jedes vierte Kind stirbt dort im Kleinkindalter. Es fehlt an allem: auch die Gewährleistung von medizinischer Grundversorgung ist vor allem in den entlegenen Gebieten der Republik nicht gegeben.<br />
<span id="more-1034"></span><br />
Doch jedes Kind, unabhängig von Herkunft, Stand und Religion hat das angeborene Recht auf Überleben. Unzählige StrickerInnen haben im vergangenen Jahr durch eine selbstgestrickte Mütze und einen Brief an unsere Bundeskanzlerin für diese Kinder ein Zeichen gesetzt. Die Mitarbeiter von Save the Children in Afghanistan werden nun ihr Möglichstes tun, um die Wärmespender auch in diesen schwierigen Strukturen schnellstmöglich an ihre winzigen Empfänger zu verteilen. Jede Mütze schützt ein Kind in Afghanistan nun bald vor Kälte und somit vor lebensbedrohlichen Infektionskrankheiten.</p>
<p>Ganz besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle den Hauptsponsoren des Mützentransports aussprechen. Die Lana Grossa GmbH und die Gauselmann AG haben durch ihre großzügige Unterstützung den Transport von 50.000 Babymützen erst möglich gemacht!</p>
<p><strong><br />
Noch eine Bitte: Die Aktion ist seit Juli 2009 beendet, bitte schicken Sie uns keine weiteren Mützen zu!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kinder in Haiti brauchen besonderen Schutz</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tina (Marketing)</dc:creator>
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Port-au-Prince ist plötzlich ganz nahe bei Berlin: Täglich erreichen mich neue Nachrichten aus dem Katastrophengebiet. Etwa eine Million Kinder in Haiti wurden durch das schwere Erdbeben von ihren Eltern getrennt, oder haben einen oder beide Elternteile verloren. Als Kind in Haiti aufzuwachsen war schon vor dem Erdbeben sehr schwierig und häufig mit harter Arbeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.savethechildren-blog.de/wp-content/uploads/2010/01/Kind-vor-Trümmern-300x187.jpg" alt="Kinder in Haiti brauchen dringend Schutz" title="Kinder in Haiti brauchen dringend Schutz" width="300" height="187" class="aligncenter size-medium wp-image-1028" /><br />
Port-au-Prince ist plötzlich ganz nahe bei Berlin: Täglich erreichen mich neue Nachrichten aus dem Katastrophengebiet. Etwa eine Million Kinder in Haiti wurden durch das schwere Erdbeben von ihren Eltern getrennt, oder haben einen oder beide Elternteile verloren. Als Kind in Haiti aufzuwachsen war schon vor dem Erdbeben sehr schwierig und häufig mit harter Arbeit und großen Entbehrungen verbunden. Jetzt brauchen die Kinder in Haiti neben medizinischer Versorgung, Nahrung und sauberem Wasser vor allem auch Schutz. Sie sollen nach den traumatischen Erlebnissen so bald wie möglich wieder in Sicherheit und Geborgenheit leben können. <a href="http://www.savethechildren.de/">Save the Children</a> hat in Port-au-Prince und Jacmel insgesamt 32 Kinderschutzzentren eingerichtet. Für über 8.000 Kinder gibt es dort die Möglichkeit, zu spielen und zu lernen und damit zu beginnen, die schrecklichen Erlebnisse und ihre Trauer zu verarbeiten. Mein Engagement bei Save the Children Deutschland bietet mir die Chance, die Kinder in Haiti in dieser schweren Krisenzeit direkt zu unterstützen. Wichtig ist mir, dass wir diese Kinder auch nicht aus den Augen verlieren, wenn die mediale Aufmerksamkeit nachlassen wird.</p>
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