Tag: Afrika

“Es ist so, als habe man nicht das Recht zu weinen…”


Save the Children Mitarbeiterin Lourdes Collado war in Kenia und hat mit den Menschen im Flüchtlingscamp in Dadaab gesprochen. Ihre Eindrücke und Erfahrungen beschreibt unsere Mitarbeiterin in diesem Blog.

“I saw them arrive on a wheelbarrow. A young man was pushing it carrying a strikingly beautiful woman on top, like most Somali women I’ve met here. She was extremely thin and was holding a child in her arms. They queued for food while waiting to be registered in the refugee camp. Meantime the dad was pretending to lift the wheelbarrow to make his child laugh – a small game and a huge smile in the midst of such tragedy. I could not help asking about their story. They had spent fifteen days walking past carcasses of dead animals, fifteen days pushing a wheelbarrow to bring his wife, who has no mobility in her legs, and their two-year-old baby to Dadaab.


Lesen Sie mehr.

Eine Woche in Somalia


Unsere Mitarbeiterin Rachel Palmer reiste nach Somalia, um sich ein Bild von der Situation am Horn von Afrika zu machen. Rachel arbeitet bereits seit sechs Jahren für Save the Children, sie ist sehr erfahren und war schon in Niger, im Sudan und in Liberia. Aber sie selbst sagt, das was momentan in Ostafrika passiert habe sie noch nie gesehen. Ihre Eindrücke und Erfahrungen beschreibt Rachel in diesem Blog.

“Als ich im Flugzeug nach Somalia saß und über die Region Puntland flog, war alles was ich sehen konnte trockene, staubige Schwaden, die sich unter mir ausbreiteten. Ich musste nur nach unten schauen und konnte die Auswirkungen der Dürre auf das Land deutlich sehen. Aber ich war noch viel erschrockener, als ich mit eigenen Augen sah, welche Auswirkungen eine solche Dürre auf Menschen, insbesondere Kinder hat.


Lesen Sie mehr.

„Wir alle wussten, was passieren kann!“

Justin Forsyth, CEO Save the Children UK, zur Situation am Horn von Afrika:

„Zwei unvorstellbare Tragödien entfalten sich derzeit am Horn von Afrika. Die eine – offensichtliche – ist das Schicksal von Millionen Kindern und ihren Familien. Auf der Suche nach Nahrung sind sie Wochen durch glühende Hitze unterwegs, kommen krank und ausgezehrt in überfüllten Flüchtlingslagern an. Ihr Überleben und ihre Zukunft sind ungewiss.


Lesen Sie mehr.

Dänische Save the Children CEO besucht Dadaab

  Mimi Jakobsen, Save the Children Dänemark

Mimi Jakobsen, Save the Children Dänemark

Am letzten Wochenende besuchte Mimi Jakobsen, CEO von Save the Children in Dänemark, das überfüllte Flüchtlingslager in Dadaab, Kenia. Wir haben ihre täglichen Blogeinträge hier zusammen gefasst:

„Wieder ein Mal Hunger in Afrika. Nein! Es handelt sich um die schlimmste Hungersnot seit 60 Jahren. Früher gab es in diesem Teil Afrikas einmal alle 10 Jahre eine Dürre, mittlerweile waren es vier schwere Dürren in gerade einmal fünf Jahren und nun diese Katastrophe.
Ich weiß, dass gerade Urlaubszeit ist. Wir möchten Geschichten hören, bei denen wir entspannen können. Aber die Kinder am Horn von Afrika können nicht auf das Ende unserer Urlaubszeit warten. Wir müssen jetzt verhindern, dass noch mehr Kinder sterben. Niemand kann alle retten, aber JEDER kann etwas tun.“, schreibt Mimi Jakobsen aus Dadaab.


Lesen Sie mehr.

Zuhause im größten Flüchtlingslager der Welt

Horn-of-Africa

Sie fachsimpeln über Fußball und erzählen von der Schule – zwei Jungs, die in Berlin, Barcelona oder Bukarest zu hause sein könnten. Aber Abdifatah and Hanad haben kein Zuhause mehr. Sie leben in Dadaab, Kenia, dem größten Flüchtlingslager der Welt. Unser Kollege Nick Martlew hat die beiden getroffen und berichtet vom Leben im Lager und der Arbeit von Save the Children dort.

“No, Liverpool are no good. Manchester 3, Liverpool 1. Do you know Hernandez?” And so we go on, pointing at the board of flags of the world and naming footballers from each country.
We’re stood in one of Save the Children’s Child Friendly Spaces in Dagahaley camp, one of three refugee camps around Dadaab, Kenya set up in the early 1990s to house Somali refugees that now comprises the largest concentration of refugees in the world.


Lesen Sie mehr.